

WienIT als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 304 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Alle 304 Bewertungen entdeckenServus! Wir sind der digitale Backbone der Wiener Stadtwerke-Gruppe.
Wer wir sind
Servus & Hello! WienIT ist der digitale Backbone der Wiener Stadtwerke-Gruppe. Wir digitalisieren die, die Wien zur l(i)ebenswertesten Stadt der Welt machen.
Als zentraler IT & Business Partner bringen wir so die Wiener Linien ins Rollen, Wien Energie zum Leuchten und bilden das Network der Wiener Netze. Wir finden Lösungen für konzernweite Cases – egal ob IT-Pionierarbeit, Personalprozesse oder Print-Jobs.
Wir schaffen smarte Services und machen so Wien gemeinsam futureproof. Für die Wiener Stadtwerke. Und für dich.
Produkte, Services, Leistungen
Unsere Services für die Wiener Stadtwerke Gruppe:
Digital Business
- SAP Solutions: Von Billing und Maintenance bis Logistics und Finance übernehmen wir die Umsetzung und Betreuung neuer und laufender Geschäftsprozesse für die Wiener Stadtwerke-Gruppe.
- Web & Portal Services: Wir kümmern uns um das Wien Wide Web: von konzernweiten Portallösungen bis hin zu branchenspezifischen Applikationen und Individuallösungen. Unsere Services umfassen die Beratung, Entwicklung, das Testing und den Betrieb. UX/UI und Barrierefreiheit freilich included.
- Integration, Collaboration, Automation: IT ist Teamwork – und auch technisch sorgen wir für die richtigen Schnittstellen und Anbindungen, damit gemeinsam ein Master(IT)Piece entsteht. Wir schaufeln dabei mit smarten Automatismen die Hände frei.
- Data Services: Wir sind voller Datendrang für die Wiener Stadtwerke-Gruppe. Egal ob Beratung, Projektmanagement, Entwicklung oder Betrieb und Wartung in den Bereichen Analytics, BI und Internet of Things.
- Workplace Management, Helpdesk & Support: Von der Software bis zur Hardware träumen wir nicht vom New Work, sondern arbeiten aktiv daran. Und wenn Turning it off & on again mal nicht funktioniert, sind wir als 1st und 2nd Level Support für die Mitarbeiter*innen da.
- Project Services: Wir begleiten bei konzernweiten Programmen sowie innovativen A/B Projekten bei der digitalen Transformation.
- Media Planning: Mit unserer hauseigenen Mediaagentur WIENCOM planen wir den passenden Mediamix für den perfekten Auftritt der Wiener Stadtwerke-Gruppe.
Central Personal Services
- Personal Compensation Services: Wir übernehmen die zentrale Gehalts- und Pensionsverrechnung für 27.000 aktive und pensionierte Mitarbeiter*innen der gesamten Wiener Stadtwerke-Gruppe & Beamt*innen und Vertragsbediensteten der Stadt Wien. Ka-Ching
- Technical Personal Services: Hier stellen wir sämtliche technische Services rund um das führende Personalsystem SAP HCM und daran angebundene Systeme bereit. Von der fachlichen Anforderung, über die technische Umsetzung bis zur Wartung und Betreuung steuern wir zentral alle Services.
Delivery & Output Services
- Transaktionsdruck: Dabei handelt es sich um hochvolumigen, personalisierten Massendruck. Wir managen den gesamten Prozess von automatisierten Druckverfahren für die regelmäßige Übermittlung personalisierter Informationen wie z.B. Rechnungen, Gehaltszettel etc. der Wiener Stadtwerke-Gruppe.
- Kartendruck: Wir produzieren ultra moderne Cards im Scheckkartenformat und das in Rekordgeschwindigkeit. Wer zum Beispiel eine Jahreskarte der Wiener Linien besitzt, trägt eins unserer Meisterwerke täglich mit sich herum.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 283 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Essenszulage
Rabatte
Internetnutzung
Coaching
Kinderbetreuung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Was WienIT über Benefits sagt
Uns ist schon klar, Goodies allein machen das Kraut nicht fett. Aber eventuell machen dir…
- bis zu 140 Tage Home Office pro Jahr
- flexible Arbeitszeiten, keine Kernzeiten, "mobile working"
- Ferienbetreuung für Kinder
- ein Wuzzler für Motorikauflockerungen
- super Gesundheitsangebote durch die Wiener Stadtwerke-Gruppe
- oder eine Candy Bar, wenn du mal nicht du bist (good Stuff, we know!)
zumindest einen Guster. Und just so you know, der Kaffee ist auch inklusive ☕
Videos
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei WienIT.
Standort
Du kommst mit den Öffis? Fahr bequem mit der U3 bis zur Station Erdberg, dort nimmst du den Ausgang Thomas-Klestil-Platz. Nach ein paar Steps bist du auch schon bei uns.
Du kommst mit dem Auto? Du hast mehrere Parkmöglichkeiten in der direkten Umgebung zur Auswahl, zum Beispiel Garage TownTown (3 Minuten zu Fuß bis zu uns) oder P&R Erdberg (8 Minuten Walking Distance). Du kannst dein Auto natürlich auch easy in einer der Kurzparkzonen in den umliegenden Straßen abstellen.
Angekommen im ORBI-Tower? Dann melde dich im Foyer im Erdgeschoss an. Die Kolleg*innen am Front Desk geben uns Bescheid, dass du da bist, und wir holen dich nur ein paar Minuten später ab!
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Gesamtpaket stimmt für mich, die Details habe ich in den einzelnen Punkten angeführt.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist stimmig bei gutem Gehalt
Das HomeOffice in Kombi mit flexiblen Arbeitszeiten
Dass sie transparent kommunizieren können
HomeOffice und die Sicherheit des Jobs
Was Mitarbeitende schlecht finden
die WienIT wurde von einen kleinen Start-Up übernommen dessen Mitarbeiter aus komplett anderen Branchen oder direkt aus der Schule kommen. Diese Mitarbeiter haben 2-3 Jahre in der IT in diesen kleinen Start-Up gearbeitet und sitzen jetzt in der GF und anderen hohen Positionen. Das Unternehmen darf nicht mehr als IT Unternehmen bezeichnet werden. Es ist komplett am Tiefpunkt angekommen als man in der RE-ORG neue Bereiche und neue Teams geschaffen hat, Mitarbeiter und Führungskräfte gesucht hat und nach 6 Monaten ...
Sehr schlechtes Arbeitsklima;
Niedriges Niveau in der Firma – sowohl fachlich als auch im Benehmen und der Kommunikation. Das entsteht hauptsächlich dadurch, dass man oft Leute einstellt, die weder qualifiziert noch Berufserfahrung in den jeweiligen Jobs haben, auch überhaupt keine IT-bezogene Ausbildung, keine technische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung, vom abgeschlossenen relevantem Studium ganz zu schweigen, so dass es hier schlecht angelernte Putzfrauen, Wasserinstallateure, Poliere, Leute von der Baustelle, Schaltermitarbeiter, Sachbearbeiter aus der Vorzeit des Internet und Ähnliches gibt, die sich dann ...
Der Betriebsrat trägt aus meiner Sicht aktuell nicht immer zu einem konstruktiven Gesamtklima bei. Statt den Fokus auf Zusammenarbeit und zukunftsorientierte Themen für die gesamte Belegschaft zu legen, werden wiederholt sehr ähnliche Anliegen einzelner Gruppen stark in den Vordergrund gestellt. Dadurch entsteht teilweise eine unnötig negative Grundstimmung, die den tatsächlichen Arbeitsrealitäten vieler Mitarbeiter*innen und auch meiner nicht entspricht.
Verbesserungsvorschläge
Wirtschaftlichen Gedanken als Säule im Unternehmen etablieren. Leistungen per KPI messbar machen, Überleistung belohnen, Unterleistungen analysieren und Mitigation einstellen, sodass jeder mitgenommen wird.
Massiver Overhead an internem Personal, weil eben KPI für Leistungen fehlen, ist Leistung nicht sichtbar und auch die Unsichtbaren damit automatisch unauffällig.
Kundenorientierung existiert nicht, keine Messung von Kundenzufriedenheit.
Keine Synergie-maßnahmen wodurch andere Konzernunternehmen duale Strukturen aufbauen. Ehrlich eingestehen, dass dies nicht funktioniert und Kritikkanal erlauben, eine Untersuchung starten. Kritikcluster priorisieren, Owner bilden und Probleme holistisch abarbeiten.
...
- Kommunikation zwischen Teams und Abteilungen muss verbessert werden
- Motivierte Mitarbeiter sollten keine fragwürdigen Einschränkungen bzgl. Weiterbildungen haben, sofern die Thematik passend ist und diese nicht das Budget sprengen
- Überbleibsel aus Zeiten vor dem Merger endlich loswerden (in vielen Bereichen gibt es quasi noch zwei Welten (WienIT / Upstream):
* Es gibt immer noch zwei Netzwerke mit unterschiedlichen Verfügbarkeiten von Tools
* Generell das Tooling vereinheitlichen (BitBucket/GitLab, HashicorpVault/Keeper, etc.)
Wenn man Mitarbeiter fragt was man besser machen kann, dann wäre es toll diese umzusetzen oder zumindest zu informieren warum Dinge nicht umsetzbar sind. Transparenz statt nur einzelne Teammitglieder zu informieren oder für Entscheidungen heranziehen, die alle gleichermaßen betreffen. Führungsposition zur Fachlichen Leitung mit erfahrenen Personen vom Fach besetzen.
Gerade die WIT abstammenden Kollegen haben so viele Umbrüche in den letzten Jahren erlebt, keine Kontinuität - Merge, Bevorzugung der neu migrierten Kolleg*Innen .. wird Zeit, dass für ALLE wieder Stabilität geschaffen wird
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von WienIT ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 56 Bewertungen).
Sehr Gut, mein persönlicher Zugang war dazu positiv. Sehr viel Erfahrung und sehr viele ältere Kollegen.
Egal ob jung oder alt, bei uns im Bereich werden alle Personen geschätzt.
Kann ich nicht beurteilen. Denke wie bei allen anderen Kollegen halt
Die arbeiten gern in Wien IT bis Pension
Kann ich nicht beurteilen
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von WienIT ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 103 Bewertungen).
Im Team offen und sehr gut, darüberhinaus gibt es einige Gruppenleiter die ebenfalls fair & gut kommunizieren können. Im allgemeinen werden wenig Informationen geteilt und die sehr spät. Es wird zugehört, aber die Unzufriedenheit oder kritische (konstruktive) Gedanken werden ignoriert.
oft sehr kurzfristige und unprofessionelle Kommunikation wo man auch merkt dass sich die Unternehmen nicht absprechen weil die weihnachtsfeiern sich überlappen oder plötzlich wer gekündigt wurde/hat
In allen Fluren wird nur mehr über die GF und dessen aktuelle Entscheidungen geschimpft. Das is sehr traurig mitanzuhören. Der Ersteindruck von ihm war eigentlich ein guter…
Ist ausreichend.regelmäßige Calls werden je nach Gesprächsbedarf zeitnah angestzt. Wichtige News werden kurzfristig in Extra Meetings/ Mails bekanntgegeben.
Viele Formate vom Top Management, aber wenig roter Faden - innerhalb der Organisationseinheiten unterschiedlich hoher Reifegrad der Kommunikationswege
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 83 Bewertungen).
Im WSTW -Konzern generell, und somit auch in der WienIT fällt auf, dass Führungskräfte hier erstaunlich oft mit anderen Führungskräften verwandt oder verheiratet sind. Oft passiert dass wenn jemand Führungskraft wird, ein paar Monate später seine Frau ebenfalls Führungskraft in einem anderen Bereich wird. Sehr viele Geschäftsführungen, Bereichsleitungen und Abteilungsleitungen bei den WSTW sind zufällig Töchter, Ehefrauen/Ehemänner und Schwiegersöhne von anderen ähnlich hoch oder höher gelagerten Führungskräften der WSTW.
Weiterbildung sind in erster Linie kostenlose interne Schulungen, die komplett belanglos ...
Weiterbildung wird aktiv unterstützt. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die entsprechenden Möglichkeiten. Es gibt sehr viel umfassendes Angebot im Konzernweitem Bildungszentrum. Wenn externe Schulungen benötigt werden, stellt das auch kein Problem dar. Ab einem Gewissen Betrag (2.000€) wird eine Rückzahlungsvereinbarung abgeschlossen, die nur bei einem frühzeitigem Austritt vom Unternehmen schlagend wird. Was aus meiner Sicht vollkommen legitim ist und auch üblich! Ist immer ein geben und Nehmen.
Wenn man gute Ideen/Vorschläge bringt, dann wird einem auch ermöglicht diese umzusetzen. Mit entsprechender Expertise kann man auch recht schnell bei Abstimmungen und ähnlichen teilnehmen und Dinge aktiv beeinflussen.
Zertifikate und ähnliches werden problemlos vom Arbeitgeber bezahlt, sofern diese für die Arbeit Sinn machen. Wenn es um Konferenzen im Ausland geht, steht das Management dem überraschenderweise eher negativ gegenüber.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- WienIT wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet WienIT schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen WienIT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 276 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 198 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei WienIT als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 8 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
8 Angaben
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.






















